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5. April 2011 Geschrieben von Lasse Laters in News, Nintendo 3DS

Europa-Termin für "Steel Diver" steht fest

In den Vereinigten Staaten durften Käufer eines Nintendo 3DS bereits zu dessen Launch auf die U-Boot-Simulation "Steel Diver" zurückgreifen. Europäische Fans schauten zunächst in die Röhre - bis jetzt! Nintendo verkündete heute den europäischen Termin zu diesem exklusiven 3DS-Titel. Demnach sollen hiesige Spieler bereits am 6. Mai in den Genuss dieser Simulation kommen. Die dazu erschienene Pressemitteilung findet ihr, genau wie das Cover von "Steel Diver" im folgenden Teil.

Das Cover

Die Pressemitteilung

Schiff ahoi! Mit Steel Diver geht’s ab Mai auf große Fahrt

Ein Unterwasser-Abenteuer in 3D mit U-Booten, Schlachtschiffen, Torpedos und dem Nintendo 3DS

„Alle Mann an Bord!“ heißt es ab dem 6. Mai, wenn die Freunde des neuen Nintendo 3DS tiefer und intensiver denn je in ein (sub)marines Abenteuer eintauchen. Denn das Action- und Strategiespiel Steel Diver, das an diesem Tag in Deutschland erscheint, bietet nicht nur 3D-Grafiken ohne Zusatz-Brille, sondern nutzt auch die Bewegungssteuerung des revolutionären Handhelds optimal. Die Spieler steigen in ihre U-Boote und gehen auf Tauchstation in eine fantastische Welt unter dem Meeresspiegel. Sie müssen durch gefährliche Gewässer navigieren, Hindernisse umschiffen und Attacken gegnerischer Flotten ausweichen, die Jagd auf sie machen.

Steel Diver bietet jede Menge Spaß und Spannung für bis zu zwei Spieler gleichzeitig. Alle drei verschiedenen Spielmodi sind vollständig dreidimensional animiert:

Im Modus Missionen steuern die Spieler das Boot möglichst vorsichtig durch einen Hindernis-Parcours unter Wasser, in dem zahlreiche Fallen und Feinde auf sie lauern.

Im Periskop-Modus dagegen sind sie selbst die Jäger: Mit Hilfe des Bewegungssensors, der in den Nintendo 3DS integriert ist, müssen sie gegnerische Schiffe orten und versenken. Wer sich dabei auf einen Drehstuhl setzt und den Meereshorizont durch den oberen Bildschirm des Nintendo 3DS nach Schlachtschiffen absucht, hat den Eindruck, durch ein echtes Sehrohr zu blicken.

Im Modus Seeschlacht wiederum sind strategische Fähigkeiten gefragt. Hier geht es darum, auf einer Raster-Karte die eigenen Schiffe möglichst geschickt zu verbergen und die der Gegner aufzuspüren, bevor sie mit ihren Torpedos angreifen können. In diesem Modus kann man gegen den Rechner antreten oder per Download-Spiel gegen einen Freund. Der Mitspieler muss dazu nicht einmal ein eigenes Exemplar von Steel Diver besitzen.

Die Touchscreen-Steuerung des Nintendo 3DS lässt sich in jeder Variante auf innovative Weise nutzen. In den Modi Missionen sowie Periskop etwa erleben die Spieler eine Simulation des U-Boot-Inneren. Sie können ganz realitätsnah Hebel und Schalter betätigen, um das Fahrzeug zu steuern. Seebären und alle, die es werden wollen, sollten also schon einmal ihren Seesack packen - damit sie gleich anheuern können, wenn Steel Diver im Mai auch die deutschen Handelshäfen anläuft.

Quelle: nintendo-online.de

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